NEUSTART? Ich nenne es Leben
Drei Jahre kein neuer Blogartikel. Es ist viel passiert. Vieles hat sich verändert.
Wenn dein Weg zu mir auf meinen Glücklichsein-Blog, mein aktueller Insta-Post „erzwungen“ hat, weil du meinen Cliffhanger auf Insta nicht erträgst und unbedingt wissen möchtest, wohin mich nun das lebendige Leben getragen hat, dann möchte ich dich bitten, nun nicht einfach nur nach unten zu scrollen, um nur zu erfahren, was ich nun beruflich machen werde. Sondern nimm dir ganz bewusst Zeit für ein Päuschen. Zauber dir einen sexy Kaffee oder Tee. Halte inne, mache es dir auf dem Sofa gemütlich und lausche meinen Worten.

Vielleicht steckt zwischen den Zeilen ein kleiner Impuls für dich. Eine Idee, eine Inspo, um deinem Glücklichsein ein Stück näher zu kommen. Schön, dass du da bist. Und vielleicht hüpfst du zuerst zu meinem vergangenen Blogartikel, bevor du bei meinem Neustart weiterliest, um vielleicht manche folgenden Zeilen oder mich, wenn du mich noch nicht kennst, besser verstehen zu können. Lange habe ich überlegt, wo ich beginnen soll. Ich mache es einfach, wie ich es bei allem in meinem Leben tue. Ich folge meiner Intuition und meinem Herzen und lasse es einfach fließen. Wenn ich mein Leben reflektiere, ist die einzige Konstante in meinem Leben wirklich die Veränderung.
Kleiner wohnen, größer leben
Juni 2025 wagte ich einen Schritt, von dem mir die meisten abrieten. Du kannst doch keinen Rückschritt machen. Das ist unvorstellbar. Was für die meisten nach einem Rückschritt, einer Verschlechterung aussah, war für mich die reinste Erfüllung. Ich gab meine geliebte 3-Zimmer-Altbauwohnung für eine 1-Zimmerwohnung auf.
18 Jahre lebte ich in dieser Wohnung, mit dem einmaligen Blick auf die schönsten Sonnenuntergänge Feuerbachs. Alles war vertraut: die Gegend, die Nachbarn, die Räume. Und dennoch schlich sich ein seltsames Gefühl ein, das ich nie richtig beschreiben konnte. Mit der Zeit veränderte sich nicht nur ich selbst, sondern auch der Raum um mich herum. Die vertraute Wohnung mit ihren drei Zimmern fühlte sich plötzlich zu groß an, als müsste ich sie mit Erinnerungen füllen, die ich längst nicht mehr tragen wollte.
Also begann ich auszumisten. Schubladen wurden leichter, Regale durchsichtiger und irgendwann merkte ich, dass nicht nur der Kleiderschrank atmete, sondern auch ich. Ich hatte mich über die Jahre so sehr verändert, dass diese große Wohnung nicht mehr passte. Den Altbau liebte ich, trotz der kalten Winter und glühend heißen Sommertage. Direkt unter dem unisolierten Dachboden zu wohnen, bereitete mir manchmal schlaflose Nächte. Dennoch war dieser Ort besonders. Die Sonnenaufgänge, die ich aus meinem Schlafzimmer beobachten konnte, lassen sich kaum zählen, jeder ein kleines Wunder, einmalig und wunderschön.
Sobald ich eine Entscheidung treffe, gehe ich ohne Widerrede dafür los.
Die Wohnungssuche war aufregend und prickelnd, wie ein Spiel zwischen Hoffnung und Neugier. Ich mache an dieser Stelle meine long Story very short. Ausführlich schreibe ich über diesen Prozess in meinem neuen Roman.
Ich zog in eine 1-Zimmer-Neubauwohnung. In ein ganz besonderes Wohnquartier in Feuerbach. Für andere ist es eine 1-Zimmerwohnung. Für mich mein wahr gewordener Traum. Mein sweetes 39 qm Loft, wie ich es liebevoll nenne.
Mein Savespace.
Viele Menschen wünschen sich mehr: mehr Geld, mehr Komfort, mehr Bestätigung. Weglassen wirkt auf viele wie Verlust, wie Einschränkung, als würde man dem Leben etwas nehmen. Für mich war es das Gegenteil. Es fühlte sich nicht nach weniger an. Es fühlte sich nach Heilung an. Kein Mangel, kein Suchen nach mehr. Alles war da. Ich war da. Getragen von mir selbst. Mein Glück brauchte keine Bestätigung, keinen Beweis, es war einfach. Mein Loft mit seinen süßen 39 Quadratmetern war kein Kompromiss, sondern eine Entscheidung. Für Klarheit, Leichtigkeit und vor allem für mich.
Meine räumliche Veränderung veränderte etwas sehr Tiefgreifendes in mir. Ich fand einen so tiefen Frieden. Ich liebe mein sweetes Loft jeden Tag mehr. Meine hochwertige, wunderschöne Einrichtung. Ich erfüllte mir den Traum von einem 5-Sterne-Hotel-Feeling. Steinwaschbecken im Bad, von meiner geliebten Zwillingsschwester selbst designte wundervolle Eichenmöbel , die ich von einem Schreiner anfertigen ließ. Alles, einfach alles, finde ich perfekt.
Meine Einrichtung war keine Ausgabe, sondern eine Investition fürs Leben. Die Lage, meine süße Loggia, mein Traumblick über den tollen Innenhof und den Kräherwald. Unglaublich tolle Nachbarn. Hier möchte ich bleiben. Mein Glück hat nichts mit Quadratmetern zu tun, sondern mit Freiheit. Mit Bewusstheit und der Entscheidung, mich nur noch mit dem zu umgeben, was ich wirklich liebe.
Vielleicht ist es das, was ich Luxus nenne: weniger Besitz, mehr Sein.
Weniger Ablenkung, mehr Nähe zu mir selbst.
Meine räumliche Veränderung zähle ich zu den besten meines Lebens.
Ein Job geht, ein neuer Weg beginnt
Nicht viel Zeit verging bis zu meinem nächsten Wandel.
Ich war schon über 2 Jahre als Office Managerin in einem Unternehmen tätig gewesen, als unser Gründer und CEO sein Ausscheiden verkündete. In diesem Moment wusste ich, dass sich alles grundlegend verändern würde und ich da nicht mehr mitgehen würde. Als die betriebsbedingten Kündigungen rollten, war es für mich eine Befreiung. Das Einzige, was weh tat: meine geliebten Kollegen zurückzulassen. Ich hatte ohne Ausnahme jeden sehr lieb gewonnen.
Wir waren ein so besonderer, bunter Haufen.
Was blieb, war vor allem eines: tiefe Dankbarkeit.
Für all die Erfahrungen, die mich haben wachsen lassen.
Für Projekte, die mich forderten.
Für Chancen, die mir geschenkt wurden.
Zwischen Manuskript und Mut
Januar 2026 begann ein neuer, sehr ungewisser Lebensabschnitt.
Dem ich aber mit tiefem Urvertrauen und voller Freude entgegenging.
Diese geschenkte Zeit war unbeschreiblich. Meine Auszeit war unvermeidbar und ich nahm sie dankbar an. Ich nutzte meine kostbare Lebenszeit zum Reisen, Waldbaden, Chillen, Lesen, Kochen, Backen und natürlich zum Schreiben. Ich durfte ganz intensive Zeit mit meiner geliebten crazy Family verbringen. Besonders mit meiner geliebten Zwillingsschwester.
Für jeden einzelnen Augenblick mit meinen geliebten Kindern Mira und Lian bin ich unendlich dankbar. Sie sind die Kinder, die ich mir selbst immer gewünscht habe. Und trotzdem bin ich heute so verdammt glücklich darüber, mein Leben anders führen zu dürfen, als ich es ursprünglich geplant hatte.
Du weißt, wie sehr ich mein selbstbestimmtes, unabhängiges und sexy Single-Leben liebe. Ich möchte es gar nicht anders.
Als ich mit meiner ersten Prosa an einem Schreibwettbewerb teilnahm, konnte ich mein Glück kaum fassen, als ich erfuhr, dass ich zu den Gewinnerinnen gehörte.
Im Juni erschien die Anthologie „Frauen schreiben über das Leben“ im Stelling Verlag. Ich war richtig stolz, mit meiner ersten Prosa zum Thema „So war das nicht geplant“ Teil dieses wunderbaren Projekts zu sein.
Auch mein Debütwerk „Mein Rezept zum Glücklichsein für mehr Bewusstheit, Selbstliebe und Foodporn“, das ich im Selbstverlag veröffentlicht hatte, zog die Aufmerksamkeit des Verlags auf sich. Der Verlag wollte mir einen Deal vorschlagen. Mein Debüt sollte literarischer überarbeitet werden, damit es in das Verlagsprogramm passt und anschließend noch einmal über den Verlag veröffentlicht werden konnte. Doch unter keinen Umständen wollte ich mein Baby vernichten. All das, was ich aus eigener Kraft, mit ganz viel Herz und meiner Kreativität konzipiert und auf die Beine gestellt hatte, sollte genau so bleiben. Selbstständig. Echt. Und mit allen Rechten in meinen Händen.
Stattdessen schlug ich vor, einen autobiografisch geprägten, literarischen Roman über Veränderung und Mut zu schreiben. Daraufhin besuchte mich die Verlegerin. Sie las einige Seiten, war begeistert und sogar zu Tränen gerührt. Kurz darauf bot sie mir einen Buchvertrag an. Als ich Mely, meine Zwillingsschwester, an meinen Zweifeln teilhaben ließ und mich fragte, ob dieser Verlag wirklich zu mir passt, beschlossen wir beide, uns diese Erfahrung mit einem Verlag auf jeden Fall nicht entgehen zu lassen. Also wagte ich mich hinein in dieses neue Abenteuer.
Um diese Story jetzt aber short zu machen: Ich habe mich nach einiger Zeit vom Verlag getrennt und mich gegen die Zusammenarbeit entschieden.
Wir sind letztlich im Frieden auseinandergegangen. Und mehr möchte ich zu diesem Thema auch gar nicht weiter äußern. Manchmal sind Begegnungen einfach dafür da, etwas zu lernen, neue Erfahrungen zu machen und anschließend wieder seinen eigenen Weg zu gehen. Und genau das mache ich.
Falls du heiße Kontakte zu Verlegern hast, gerne her damit.
ICH BIN GEBLIEBEN
Ein autobiografisch geprägter Roman über die Umwege des Lebens und darüber, wie sich gerade an unerwarteten Wendepunkten etwas Neues öffnen kann.
Ich erzähle von Zeiten, in denen mein Leben anders verlief als ursprünglich geplant: vom unerfüllten Kinderwunsch, von Krankheit, von Verlusten und von Momenten, in denen ich mich selbst kaum noch gespürt habe.
Und dann wurde mir mein geliebter Neffe geschenkt. Ein wunderbares Kind mit der Besonderheit Trisomie 21, das die Welt auf seine ganz eigene, zarte und gleichzeitig so klare Weise wahrnimmt. Durch ihn hat sich mein Leben verändert. Ich begann, anders zu fühlen, anders zu denken und anders zu leben.
Und ich entdeckte, dass ich als Single-Frau, entgegen all den Erwartungen, die die Gesellschaft manchmal an uns stellt, leicht, frei und erfüllt sein kann.
Dieses Buch erzählt keine vordergründige Geschichte von Bruch und Schmerz. Es ist vielmehr eine inspirierende Erzählung über Veränderung. Darüber, dass ein erfülltes Leben nicht geradlinig verlaufen muss. Und darüber, dass es vielleicht gar nicht der Lebensplan ist, der uns trägt, sondern das Vertrauen darauf, dass sich das Leben selbst auf wundersame Weise entfaltet.
Jetzt hast du auch meine Manuskriptbeschreibung gelesen und bist vielleicht ein bisschen neugierig geworden. Für mich hat das Veröffentlichen dieses Buches allerdings erst einmal keine Prio. Kannst du dir denken, was jetzt Prio hat?
Mein neuer Job. Und damit kommen wir nach langer Rede endlich zu genau dem, weshalb du vermutlich hier bist.
Und plötzlich passte einfach alles
Für jeden Monat pure Freiheit bin ich so dankbar. Ich habe jeden Augenblick aus vollstem Herzen geliebt, genossen und ausgekostet. Habe neue Energie getankt und ganz viel in mich hineingehört, was mir mein Herzchen eigentlich sagen möchte. Zu keinem Zeitpunkt hat mich die Existenzangst gepackt. Ich habe dieses tiefe Vertrauen, dass sich mein Weg unter meine sexy Füße legt, solange ich meiner Freude folge und mir und meinen Werten treu bleibe. Jedes Nein war für mich immer auch die Gewissheit, dass das Leben wohl etwas Besseres mit mir vorhat. Und ich wusste immer: Alles kommt zur rechten Zeit. Und tatsächlich kam alles genau so, wie ich es mir immer gewünscht hatte.
Dieser Sommer sollte mir gehören. Als ich mich im September dann intensiv auf Jobsuche machte, stach mir plötzlich diese eine Stellenanzeige ins Auge,
bei der ich dachte:
„Hä? Die reden original von mir.“
Ich bewarb mich an einem Montag und bekam noch am selben Tag eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für den Mittwoch. Ich fand diese schnelle Reaktion auf meine Bewerbung schon großartig. Endlich mal jemand, der Entscheidungen trifft. Ohne große Erwartungen, aber voller Freude, machte ich mich auf den Weg in die Privatpraxis zum Gespräch. Ganz unvoreingenommen ließ ich den ersten Eindruck auf mich wirken. Jeder, der mich kennt, weiß: Ich bin immer überpünktlich.
Ich wurde direkt herzlich empfangen und von einem freundlichen Mitarbeiter durch die überaus ästhetische und spannende Praxis geführt. Ich dachte nur: OMG, was für ein wundervoller Arbeitsort. Der Arzt, bei dem ich meinen Termin hatte, ließ mich kurz warten. Solange unterhielt ich eben das Wartezimmer. LoL.
Als der Arzt und CEO der Praxis schließlich die Tür zum Wartezimmer öffnete und mich persönlich abholte, war ich sofort positiv überrascht. Er hatte eine unglaublich sympathische und charismatische Ausstrahlung. Ein Mensch, bei dem man vom ersten Moment an das Gefühl hat, wirklich gesehen und willkommen zu sein. Freundlich, empathisch, präsent und gleichzeitig ganz entspannt.
Wir führten ein tolles Gespräch auf Augenhöhe und ich hatte sehr schnell das Gefühl: Hier stimmt nicht nur die fachliche Ebene.
Hier passt auch die menschliche Chemie.
Wir waren uns ziemlich schnell einig: Das matched.
Ich bat um eine mögliche Hospitation, um mir noch einen besseren Überblick über meine zukünftige Tätigkeit verschaffen zu können. Nachdem ich freundlich zum Ausgang begleitet wurde, ging ich mit der Gewissheit nach Hause, dass ich einen Termin für die Hospitation per E-Mail bekommen würde. Am nächsten Tag, also am Donnerstag, durfte ich dann spannende Eindrücke in der Praxis sammeln. Und die bestärkten meinen Wunsch noch einmal ganz klar: Yes!
Den Job in genau diesem spannenden Umfeld möchte ich haben.
Am Freitagmorgen erhielt ich dann ein zweites, ebenfalls sehr attraktives Jobangebot. Allerdings wollten sie noch am selben Tag meine Entscheidung. Nun musste ich handeln und bei der Praxis nachhaken, wie es denn nun ausschaut, denn ich musste mich heute entscheiden. Den Vormittag verbrachte ich mit Mely und unseren Kindern im Killesberg. Wir waren so gespannt und hofften, dass der Arzt rechtzeitig auf meine Nachricht reagieren würde. Denn diesen Job in der Praxis wollte ich von Herzen gern haben. Als ich gerade meinen letzten Schluck Kaffee genoss, klingelte mein Handy. Die Kinder und Mely riefen sofort: „Geh ran!“
Tadaaa. Er war es. Mein hoffentlich zukünftiger Chef.
Wir führten ein ganz tolles Telefonat und es war ein unglaubliches Gefühl. Ich hatte den Job. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Von der ersten Sekunde, in der ich diese grandiose Stellenanzeige entdeckt hatte, bis zum vollständig unterzeichneten Arbeitsvertrag vergingen nur wenige Tage. Diese Reise war unbeschreiblich. So soll es sein. Wenn es passt, passt es einfach. Warum muss es eigentlich immer dieses dumme Schauspiel bis zu einer Entscheidung geben? Dieses ewige Warten, Taktieren und gegenseitige Abklopfen?
Energie lügt einfach nicht.
Ich finde es so schön, dass mein Chef mein Potenzial gesehen hat und nicht nur nach geradlinigen Lebensläufen Ausschau gehalten hat. Dass er einen Menschen nicht ausschließlich nach fachlicher Ausbildung oder angelernten Erfolgstechniken beurteilt, sondern auch nach Charakter, Persönlichkeit und Kompetenz.
Ich fange nun als motivierte Quereinsteigerin in einem für mich komplett neuen Berufsfeld an. Und ich liebe es jetzt schon. Ich freue mich darauf, dort alles zu geben, Neues zu lernen und meinen ganz eigenen Blick auf Menschen und meine bisherige Lebenserfahrung einzubringen. Und ich glaube, dieser Job wird mich sehr, sehr glücklich machen. Nicht nur, weil die Aufgaben spannend sind und ich mich auf mein neues Berufsfeld freue. Sondern weil ich dort die Frau sein darf, die ich wirklich bin und meine höchsten Werte leben darf. Denn genau das sind für mich die besten Voraussetzungen für eine glückliche berufliche Reise.
Kennt ihr das? Sobald ihr einen Liebespartner an eurer Seite habt, kommen plötzlich alle anderen angerannt. So war es nun irgendwie auch mit dem Job. Diesen Montag wollte mich tatsächlich noch jemand zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Ich sagte: „Vielen Dank, aber ich habe mich bereits für ein tolles Jobangebot entschieden.“ Der Herr meinte, das ging aber schnell, und wünschte mir viel Erfolg. Tja. Bei guten Leuten muss man halt schnell sein.
So wie mein zukünftiger Arbeitgeber.
Als Praxismanagerin darf ich künftig in einer hochmodernen, innovativen radiologischen Privatpraxis mitwirken, in der Medizin, Wissenschaft und modernes Unternehmertum aufeinandertreffen.
Ich freue mich darauf, mich in dieses für mich völlig neue Fachgebiet hineinzufuchsen, Neues zu lernen, meine organisatorischen Fähigkeiten einzubringen und den Patienten und meinem Team mit meiner authentischen und herzlichen Art ein gutes Gefühl zu geben.
Und dabei einfach ganz ich selbst sein zu dürfen.
Ich bin so gespannt auf dieses neue Kapitel und auf eine tolle, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Den Praxisnamen möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Aber er stammt natürlich aus dem Griechischen und bedeutet,
so wie ich es interpretiere, sinngemäß:
Wachsamkeit, genaues Beobachten und nichts übersehen.
Schon allein deswegen geht mein Herz auf.
Und vielleicht ist genau das die schönste Erkenntnis aus diesen vergangenen Monaten: Ich musste meinen Weg gar nicht kennen.
Ich musste nur darauf vertrauen, dass er sich zeigt.
Ich habe mir diese Zeit geschenkt, habe gelebt, geliebt, genossen, geschrieben, gekocht, gebacken, gelacht, gereist, meine Familie gefeiert und vor allem wieder ganz viel bei mir selbst eingecheckt.
Ich habe nicht gewusst, was kommt. Aber ich wusste, dass etwas kommt.
Und dann lag er plötzlich vor mir. Mein neuer Weg.
Mitten im Leben. Mitten in meiner Freiheit.
Und ziemlich genau unter meinen sexy Füßen.
So beginnt also mein nächstes Kapitel.
Und wer weiß, vielleicht war diese ganze Auszeit gar keine Pause von meinem Leben. Vielleicht war sie genau das Leben, das ich in diesem Moment gebraucht habe. Und vielleicht ist das genau das, was ich inzwischen so sehr liebe:
Dass mein Leben nicht nach Plan laufen muss, damit es verdammt gut wird.
PS:
Falls du dich wunderst, warum du auf meiner Webseite kein Kontaktformular mehr findest: Ich habe es ganz bewusst entfernt. Ich möchte meine Aufmerksamkeit wieder mehr bündeln, weniger Reize um mich herum haben und mich auf das konzentrieren, was mir wirklich wichtig ist. Und mal ehrlich: Wer einen Weg zu mir finden möchte, der findet einen. 😉
Auf Instagram könnt ihr mir jederzeit eine Nachricht schicken, liebe Worte dalassen oder einfach mit mir in den Austausch gehen. Ich lasse niemanden zurück und beantworte wirklich jede Frage ganz persönlich. Denn auch wenn ich meine Kontaktmöglichkeiten reduziere, möchte ich den persönlichen Austausch mit euch auf keinen Fall missen. ❤️
Muah, eure Kathy









